Wie man am Abspann der meisten Filme sehen kann, sind dort immer ziemlich viele Menschen beteiligt. Das war auch bei uns der Fall, obwohl ziemlich viele Menschen mehrere Aufgaben hatten.

Das Kernteam besteht aus Caroline Schwarz und Joshua Conens, die die Gesamtverantwortung hatten.
Dann gab es einige Leute, die ebenfalls fast immer mit beteiligt waren, vor allem bei der Drehzeit. Dazu gehören natürlich der Hauptdarsteller Matthias Rempe, sowie Dominik Fackler, der den Markus spielte.
Für die Technik hatten wir immer unterstützung von Simon Koolmann, der auch bei allem anderen mithalf. Für die Maske und die vielen anderen kleinen Jobs, von der Klappe bis zu Kaffeekochen war die ganze Zeit Milena Conens bei uns und für anderthalb Monate Mary Winkelmann.

Insgesamt waren 40 Schauspieler beteiligt, davon 30 Jugendliche sowie ein paar weitere Menschen für die Technik.
Für die ganze Umsetzung waren nochmal mindestens 50 Menschen involviert die uns mit Drehorten halfen oder bei der Finanzierung.
Zu guter Letzt kommen noch über 100 Statisten dazu.

An dieser Stelle sei ausdrücklich und mit einem ganz herzlichen Dank darauf hingewiesen, dass fast alle Beteiligten für ihren Einsatz kein Geld bekommen haben.

Im Nachhinein, in der Reflektion ist uns sehr deutlich geworden, wie viele Dinge ermöglicht wurden, weil wir immer wieder Menschen gefunden haben, die das was wir vorhatten mit viel Einsatz und Engagement unterstützt haben.
Doch ebenso bedeutsam erscheint es mir, zu erwähnen, mit welcher Überzeugung und Bedingungslosigkeit das getan wurde. In so vielen Momenten wurden wir wie selbstverständlich Unterstützt und wurde uns sehr viel Vertrauen entgegengebracht.

Das gibt uns sehr viel Hoffnung. Weil da ein Potenzial steckt das viel verändern kann, das eine Gegenkultur ist zu „Geiz ist geil“. So etwas muss als Signal verstanden werden.
Insofern wollen wir uns in diesem Moment zutiefst für die Offenheit, das Vertrauen und die Unterstützung bedanken, weil diese letztendlich nicht nur dem Film als solchem zukommt, sondern den Menschen, die dadurch dieses Projekt realisieren konnten, die einen Traum verwirklicht haben.
Durch die Unterstützung konnte das gelingen, was wir uns erhofft hatten: dass Jugendliche aus eigener Kraft und aus Idealismus und Begeisterung ein solches Projekt realisieren.
Und das ist genau das, was wir mit dem Film sagen wollen.